Funktionsweise

UV-Anlagen

Das Kernstück der UV-Anlagen ist die UV-Lampe. Diese sitzt mittig im Inneren des Zylinders und wird von der zu behandelnden Prozess­flüssigkeit voll umströmt. Die UV-Lampe emittiert dabei Licht, welches im Wellenbereich zwischen 280 und 100 nm liegt. Licht in diesem Spektrum wird als UVC-Strahlung bezeichnet und ist Stand der Technik, um effektiv Mikroorganismen oder sonstige biologische Strukturen abzutöten. Durch die Desinfektion mittels UVC-Strahlung können Kontaminationsgefahren durch Legionellen ausgeschlossen werden.

Lohnenswert

Vorteile des Systems

  • Rein physikalisches Prinzip. Keine Nebenprodukte und keine Überdosierung möglich.
  • Kein Resistenzaufbau der Mikroorganismen möglich.
  • Keine Beeinflussung des Wassers in Bezug auf Korrosion und Kesselstein.
  • Der Einsatz von chemischen Produkten kann verringert oder ganz vermieden werden.
  • Kombination mit anderen Wasseraufbereitungsmethoden möglich.
  • Niedrigste Investitions- und Wartungskosten (jährl. Lampenwechsel).
  • Die Lampe kann im laufenden Betrieb gewechselt werden.
  • Einfache und schnelle Installation.

Schaubild

UVC-Strahlung

Eine UV-Behandlung ist nach VDA 2047-2 Stand der Technik zur Desinfektion von Kühlwasser. Die höchste keimtötende Wirksamkeit einer UV-Lampe liegt im Wellenlängen­bereich zwischen 255 und 265 nm.

Technische Daten

UV-Anlagen mit UVC-Strahlung

Modell
Leistung
Intensität
Anschluss
Durchsatz
Download
UV-Anlage P10
33 W
25 mJ/cm²
1 1/2" = 50 mm
7 m³/h
UV-Anlage P20
55 W
25 mJ/cm²
1 1/2" = 50 mm
12 m³/h
UV-Anlage P30
87 W
25 mJ/cm²
2" = 63 mm
20 m³/h
UV-Anlage P40
105 W
25 mJ/cm²
2 1/2" = 75 mm
25 m³/h

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