Chemiefreie Wasserbehandlung in Heizkreisläufen

Die gesteuerte Elektronik erzeugt wechselnde Frequenzen nach einem speziellen mathematischen Algorithmus. In der ins Wassersystem eingebauten Behandlungseinheit (Spulenrohr) wird durch den fließenden Impulsstrom ein ausreichend starkes, pulsierendes elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt.

Die magnetische Energie verändert lediglich die Struktur der Mineralienkristalle des durchfließenden Wassers, welche sich dann nicht mehr im Rohr, an den Wasserarmaturen und an Wärmetauschern festsetzen. Andere Eigenschaften der Mineralien, sowie deren Menge werden nicht verändert – die lebenswichtigen Mineralien für den Menschen bleiben in voller Menge erhalten. Bestehende Ablagerungen werden als Ergebnis der Wasserbehandlung und mit Hilfe der Kraft des fließenden Wassers gelöst und ausgespült. In geschlossenen Systemen (Kühl- und Heizkreisläufen) werden die gelösten Mineralien mit Hilfe eines zusätzlichen Filters dem Wasser entzogen.

  • Vermindert deutlich die Entstehung von Korrosion und reduziert bereits bestehende Korrosion
  • Reinigt das System von bestehenden Rost und Kalkablagerungen und verhindert die Entstehung neuer Ablagerungen
  • Minimiert das Ablösen von Metallen (z.B. Eisen, Kupfer, Zink) im Rohrsystem
  • Verhindert Funktionsstörungen im Kreislauf durch Verunreinigungen und reduziert deutlich Wartungsarbeiten und Stillstandszeiten
  • Saubere, wärmeleitende Oberflächen (z.B. Wärmetauscher). Verbessert allgemein die Wärmeleitfähigkeit des Systems (besserer Wirkungsgrad)
  • Unbeweglich gewordene Thermostate und Ventile werden wieder leichtgängig
  • Umweltfreundliche Lösung Ihrer Probleme ohne Verwendung teurer und aggressiver Chemikalien
  • Deutliche Energieeinsparung und nur geringe Wartungskosten (Filterkartuschen)
  • einfache, überschaubare und deshalb anwenderfreundliche Handhabung

Vergleich vor und nach der Installation der physikalischen Wasserbehandlung:

Im Jahr 2007 war der in Rechnung gestellte Verbrauch 225 MWh, im Jahr 2011 wurden 182 MWh in Rechnung gestellt. Der Fernwärmeverbrauch bei gleichbleibendem Heizungsbedarf ist um ca. 19 % gesunken. Mit den Preisen von 2011 bedeutet dies eine Ersparnis von 42,7 MWh x 46,90 €/MWh = 2002,63 €/Monat. Abkühlung des Fernheizwassers 53°C (2007), ca. 59 °C (2011). Verbesserung der Abkühlung um ca. 11 %. Im gleichen Zeitraum war der Fernheizwasserverbrauch 3027m³ (2007) und 2603 m³ (2011), eine Senkung von ca. 14 %.

Wie bewerten Sie Ihre Ausgangssituation? Unser Bewertungsbogen schafft Transparenz. Gerne lassen wir Ihnen unseren Bewertungsbogen zukommen. Schicken Sie einfach eine Mail an:

joachim.hannebaum@hannebaum.de

Wir freuen uns.

Ihre Daten wurden erfolgreich übermittelt!

Für eventuelle Rückfragen werden wir uns telefonisch oder ggfs. per E-Mail mit Ihnen in Verbindung setzen.
Vielen Dank!